Herbert Wehner hat nie mit Kurt Schumacher gebrochen. Sich auch nicht von seinem „Erbe“ verabschiedet. Der sozialdemokratische „Vorwärts“ äußerte sich zur Rede Wehners am 30. Juni 1960 im Bundestag und meinte „Die SPD stellt sich damit hinter die Außen- und Sicherheitspolitik Konrad Adenauers und verabschiedet sich so vom Erbe Kurt Schumachers“ – für hgwst.de wieder einmal ein Anlass zur Richtigstellung.
Wöhner, Lüg und wunderliche Wandel
Wehner und die Medien – Feuer und Wasser? Gegenpole, die einander doch anzogen? Wehner war selbst ein Medienmensch – zu diesem für manche sicher überraschenden Ergebnis kommt Christoph Meyer in einem Beitrag, den er für die Festschrift zum 60. Geburtstag des Rektors der Hochschule Mittweida, Prof. Dr. Ludwig Hilmer, geschrieben hat.
„Ich bin Historiker – holt mich hier raus!“
Und wieder hat Wikipedia zugeschlagen. Diesmal trifft es aber nicht Herbert Wehner, sondern Christoph Meyer persönlich. Der Autor der „Wikipediakorrekturen“ wird fälschlicherweise zum „Politikwissenschaftler“ gestempelt. „Was soll das?“, fragt Meyer.
50 Jahre „Zuchtmeister“
Vor 50 Jahren, am 22. Oktober 1969, wurde Herbert Wehner Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag. Die Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung erinnert mit Anekdoten und Einschätzungen an diesen bedeutenden Tag.
Mit „Herbert Wehner“ nach Göppingen
„Herbert Wehner“ war in Göppingen. Der SPD-Kreisverband lud am 28. Oktober zur Matinee. Christoph Meyer trug vor. Neben vielen anderen mit dabei: Frieder Birzele, ehemaliger SPD-Landtagsabgeordneter und Innenminister von Baden-Württemberg.