Herbert Wehner war „aus staatspolitischen Gründen“ für das Mehrheitswahlrecht. Er hielt die FDP für bestochen und wollte sie raus haben. Sonst ist der Wikipedia-Eintrag zu Wehners Zeit als Abgeordneter und Bundesminister zwischen 1949 und 1969 weitgehend korrekt. Aber: Viel zu kurz! Hier also die Nummer 19 der Korrekturen.
Wikipedia übergeht Wehners Hamburger Jahre
Ein Tag ohne Wikipedia war ja ganz schön. Aber jetzt geht es weiter mit den Korrekturen. Viel zu sparsam geht Wikipedia mit Herbert Wehners Hamburger Jahren (1946-1949/83) um. Wikipediakorrektur Nr. 18 schafft Abhilfe.
Wikipediakorrektur Nummer 17
Schweden hört für Wikipedia im Knast auf. Dabei gab es danach eine Reihe wichtiger Entwicklungen und Ereignisse in Herbert Wehners Leben. Die „Wikipediakorrekturen“ der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung liefern sie nun nach.
Ein ehrlicher und offener Bruch!
Weder hat Herbert Wehner die KPD verraten noch sich absichtlich verhaften lassen in Schweden. Vielmehr hat die KPD Herbert Wehner verraten – wie sie auch insgesamt durch die Beteiligung am verbrecherischen Stalinismus Verrat an der Arbeiterbewegung geübt hat. Aber auf Wikipedia sind sie noch unterwegs, die alten Ideologen – oder wie ist das zu deuten…?
Schwedische Gardinen – Schleier lüften!
Auf Wikipedia wird Herbert Wehners Zeit in Schweden nur sehr verkürzt behandelt – und natürlich wie immer fehlerhaft. Nicht einmal die Jahreszahlen stimmen. Hier beginnt also wieder einmal die Korrektur.
Mit „Herbert Wehner“ nach Göppingen
„Herbert Wehner“ war in Göppingen. Der SPD-Kreisverband lud am 28. Oktober zur Matinee. Christoph Meyer trug vor. Neben vielen anderen mit dabei: Frieder Birzele, ehemaliger SPD-Landtagsabgeordneter und Innenminister von Baden-Württemberg.